Samstag, 22. September 2007
Freitag, 21. September 2007
Oans, Zwoa, Gsuffa!
Nach schon über einem Monat Deutschlandentzug zieht es einen schon manchmal zu seinen Wurzeln zurück - aber dem ist in Chicago auch leicht Abhilfe zu schaffen. Am Lincoln Square (ehemalig Germantown) sind die Wisn offiziell geöffnet.
Noch bis zum 28. Oktober ist im Chicago Brauhaus "Oktoberfest", und das übertrifft noch alles, was München je gesehen hat ;) d.h. es ist noch viel deutscher als in Deutschland - so zu sagen, Disneyland-Germany!!! Oder das "Frühlingsfest der Volksmusik", kombiniert mit dem "Musikantenstadl"... nur mit lauter verrückten Amis anstelle von deutschen Rentnern!
Um es kurz zu machen: Das Das Schweine Schnitzel "Pork Schnitzel" mit "German Fries" war echt lecker. Die Frage war nur: Was sind German Fries? Wenn man bedenkt, dass "Greek Fries" Pommes und Feta sind, dann lag die Annahme nah, dass es sich bei German Fries um mit Sauerkraut überbackene Pommes handelt..... aber nein.... es waren Bratkartoffeln - und zwar richtig gute! Dazu gab es es richtiges deutsches Brot! Das allein war schon die einstündige Fahrt in den Norden Chicagos wert. Und frischgezapftes Bier floss auch in Mengen.... nachdem wir unsere IDs vorzeigen mussten - natürlich!
Die Unterhaltung war auch Ansprechend. Eine am Akzent eindeutig als bayerisch identifizierbare Band, amerikanische Bedienung in Dirndl, Trinksprüche, Polonaise und lauter Amis die krampfhaft versuchen die deutschen Schlager (übelste Volksmusik, DJ Ötzi und die Höhner) mitzusingen. Das typische Klischee-Deutschlandbild eben... aber da steh ich doch locker drüber ;)
Samstag, 15. September 2007
Still Alive
Ja, ich lebe noch!
Auch wenn es sich nicht immer so anfühlt. Mein Leben besteht praktisch nur noch aus Lesen... und wenn ich was tippe, dann sind es Essays, oder Zusammenfassungen von irgendwelchen Supreme Court Urteilen von vor 150 Jahren... daher musste mein Blog ein wenig leiden.
Aber um Kanye West zu zitieren "What doesn't kill you, makes you stronger" - sehr gute neue CD übrigens. Der Battel zwischen ihm und 50 Cent war übrigens das Ereignis der Woche in den USA.
Heute hatte ich mal was abwechslung vom Lesen.... und dafür gerade ein schlechtes Gewissen! Heute morgen gings mit Diana zu Ikea (Nachdem wir uns zuvor bei Denny's mit Pancakes und "Moon over my Hammy" gestärkt hatten). Leider haben wir das Auto wieder so vollgestopft, dass wir immer noch kein Sofa haben :( Dafür hängen jetzt 2 Bilder an der Wand und die Ecken wurden mit einer Stehlampe und einer Pflanze dekoriert - ach ja, und wir haben schon die Hocker um die Füße hochzulegen (...falls dann mal ein Sofa oder ähnliches seinen Weg in 15th Street findet....)
Diana's Mutter Lucy war wieder zu lieb zu uns. Sie war "entsetzt", dass Diana uns einen 10 Jahre alten Fernseher gebracht hat und diesen ganz schnell gegen den großen Familienfernseher + DVD-Player ausgetauscht. Nachdem alles in der Wohnung verstaut war, sind wir ins Mexico-Viertel zum Dinner gefahren. Es gab Nachos mit Guacamole, Enchiladas und Flan: muy bueno!!!
Auch wenn es sich nicht immer so anfühlt. Mein Leben besteht praktisch nur noch aus Lesen... und wenn ich was tippe, dann sind es Essays, oder Zusammenfassungen von irgendwelchen Supreme Court Urteilen von vor 150 Jahren... daher musste mein Blog ein wenig leiden.
Aber um Kanye West zu zitieren "What doesn't kill you, makes you stronger" - sehr gute neue CD übrigens. Der Battel zwischen ihm und 50 Cent war übrigens das Ereignis der Woche in den USA.
Heute hatte ich mal was abwechslung vom Lesen.... und dafür gerade ein schlechtes Gewissen! Heute morgen gings mit Diana zu Ikea (Nachdem wir uns zuvor bei Denny's mit Pancakes und "Moon over my Hammy" gestärkt hatten). Leider haben wir das Auto wieder so vollgestopft, dass wir immer noch kein Sofa haben :( Dafür hängen jetzt 2 Bilder an der Wand und die Ecken wurden mit einer Stehlampe und einer Pflanze dekoriert - ach ja, und wir haben schon die Hocker um die Füße hochzulegen (...falls dann mal ein Sofa oder ähnliches seinen Weg in 15th Street findet....)
Diana's Mutter Lucy war wieder zu lieb zu uns. Sie war "entsetzt", dass Diana uns einen 10 Jahre alten Fernseher gebracht hat und diesen ganz schnell gegen den großen Familienfernseher + DVD-Player ausgetauscht. Nachdem alles in der Wohnung verstaut war, sind wir ins Mexico-Viertel zum Dinner gefahren. Es gab Nachos mit Guacamole, Enchiladas und Flan: muy bueno!!!
Montag, 10. September 2007
Mein B'Day
Jetzt habe ich endlich mal die Zeit von meinem Geburtstag zu berichten, der nun schon einen ganzen Tag her ist. Actually, habe ich schon am Samstag mit dem Feiern begonnen. Aber bevor es losgehen konnte, stand erstmal noch der Termin mit dem Cabel-Guy auf dem Programm. Die Kabel-TV-Gesellschaft hatte sich zwischen 1 und 5 pm angekündigt. Um 4 Uhr wurde ich dann zunehmend ungeduldig - schließlich lebe ich schon seit fast 4 Wochen ohne TV!
Kurz vor 4 klingelte dann das Telefon - dran war nicht etwa eine Person, sondern ein Operator vom der Kabel-Gesellschaft, der mir die erwartete Ankunftszeit (zwischen 4 und 5 - darauf wäre ich jetzt nie gekommen....) mitteilte und dies per Eingabe einer "1" bestätigt haben wollte.... strange.....
Kurz nach 4 Uhr kam dann auch der Installateur. Leider war er über eine Stunde da, hat es aber nicht geschafft uns den Anschluss freizuschalten, weil er das Kabel, dass zu unserem Apartment gehört nicht gefunden hat! Ätzend - dabei wollte ich doch am Sonntag die VMAs gucken :( Für morgen ist nun ein neuer Termin angesetzt - ich hoffe wir haben dann mehr Glück!
Für den Abend stand dann der lang ersehnte Besuch im Club 720 an. Nach dem die ersten Drinks in unserem Apartment serviert wurden,
*Fabi ist begeistert*
machten sich Diana, Fabi (aus München), Philip und ich dann mit dem Taxi in Richtung Downtown auf den Weg. Vor dem Club ist dann auch noch Conni zu uns gestoßen. Simone und ihr Freund waren leider zu spät dran und sind nicht mehr mit uns reingekommen.
Die US Clubs sind schon ein wenig anders als in Deutschland. Hier stylt man sich so richtig auf zum Weggehen... wobei es einge der Mädels auch echt übertreiben... die knappen Outfits ließen oft den Blick auf diverse Speckfalten zu und dann wird der Bootie wie in den Musikvideos geschwungen ;) Auf 4 Floors war dann für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei. Und pünktlich um Mitternacht wurde mir dann auch noch per Durchsage gratuliert! That was great!
Die Chicago Party Crowd
The Germans
Mein erstes Geschenk
und nun alle zusammen.......
Den Abend haben wir dann noch in einem Mexikanischen Imbiss ausklingen lassen. War mal ne Alternativen zum sonst obligatorischen Cheeseburger nach dem Club.
Der nächste Tag bestand dann auch weitesgehends aus nichtstun und essen - wie es sich für einen Geburtstag gehört. Es war nur merkwürdig, dass es diesmal keinen Geburtstagskaffee mit Family und Co gab - aber man kann sich ja auch andersweitig beschäftigen.
Philip hat mich erstmal zum Frühstück bei "Hashbrowns" eingeladen. Das ist ein nettes kleines Restaurant, dass in einer Stichstraße liegt, so dass man auch draußen sitzen kann - das findet man hier nicht so oft und es freut den Kontinentaleuropäer natürlich um so mehr.

Ami-Breakfast!
Den Nachmittag haben wir - nur unerbrochen von einer Pause für die B'Day Muffins - in den Liegestühlen auf unserem Sonnendeck verbracht.
Abends gings dann zu Diana um die MTV Video Music Awards Verleihung zu sehen. Wie es sich gehört, haben wir ein ganzen Wagenrad Pizza bestellt und dann auf das große Comeback von Britney Spears zu warten. Nun ja, Britney hats vermasselt und die Show war recht lahm. Nur die Pizza und sexy-Justin konnten überzeugen ;)
Heute - bin jetzt übrigens offiziell einen ganzen Monat hier - ist dann wieder Uni-Alltag eingekehrt. Das heißt: Lesen, Vorlesung abtippen, Texte zusammenfassen, Lesen, Lesen, Lesen...
Kurz vor 4 klingelte dann das Telefon - dran war nicht etwa eine Person, sondern ein Operator vom der Kabel-Gesellschaft, der mir die erwartete Ankunftszeit (zwischen 4 und 5 - darauf wäre ich jetzt nie gekommen....) mitteilte und dies per Eingabe einer "1" bestätigt haben wollte.... strange.....
Kurz nach 4 Uhr kam dann auch der Installateur. Leider war er über eine Stunde da, hat es aber nicht geschafft uns den Anschluss freizuschalten, weil er das Kabel, dass zu unserem Apartment gehört nicht gefunden hat! Ätzend - dabei wollte ich doch am Sonntag die VMAs gucken :( Für morgen ist nun ein neuer Termin angesetzt - ich hoffe wir haben dann mehr Glück!
Für den Abend stand dann der lang ersehnte Besuch im Club 720 an. Nach dem die ersten Drinks in unserem Apartment serviert wurden,
machten sich Diana, Fabi (aus München), Philip und ich dann mit dem Taxi in Richtung Downtown auf den Weg. Vor dem Club ist dann auch noch Conni zu uns gestoßen. Simone und ihr Freund waren leider zu spät dran und sind nicht mehr mit uns reingekommen.
Die US Clubs sind schon ein wenig anders als in Deutschland. Hier stylt man sich so richtig auf zum Weggehen... wobei es einge der Mädels auch echt übertreiben... die knappen Outfits ließen oft den Blick auf diverse Speckfalten zu und dann wird der Bootie wie in den Musikvideos geschwungen ;) Auf 4 Floors war dann für fast jeden Musikgeschmack etwas dabei. Und pünktlich um Mitternacht wurde mir dann auch noch per Durchsage gratuliert! That was great!
The Germans
und nun alle zusammen.......
Den Abend haben wir dann noch in einem Mexikanischen Imbiss ausklingen lassen. War mal ne Alternativen zum sonst obligatorischen Cheeseburger nach dem Club.
Der nächste Tag bestand dann auch weitesgehends aus nichtstun und essen - wie es sich für einen Geburtstag gehört. Es war nur merkwürdig, dass es diesmal keinen Geburtstagskaffee mit Family und Co gab - aber man kann sich ja auch andersweitig beschäftigen.
Philip hat mich erstmal zum Frühstück bei "Hashbrowns" eingeladen. Das ist ein nettes kleines Restaurant, dass in einer Stichstraße liegt, so dass man auch draußen sitzen kann - das findet man hier nicht so oft und es freut den Kontinentaleuropäer natürlich um so mehr.
Den Nachmittag haben wir - nur unerbrochen von einer Pause für die B'Day Muffins - in den Liegestühlen auf unserem Sonnendeck verbracht.
Abends gings dann zu Diana um die MTV Video Music Awards Verleihung zu sehen. Wie es sich gehört, haben wir ein ganzen Wagenrad Pizza bestellt und dann auf das große Comeback von Britney Spears zu warten. Nun ja, Britney hats vermasselt und die Show war recht lahm. Nur die Pizza und sexy-Justin konnten überzeugen ;)
Heute - bin jetzt übrigens offiziell einen ganzen Monat hier - ist dann wieder Uni-Alltag eingekehrt. Das heißt: Lesen, Vorlesung abtippen, Texte zusammenfassen, Lesen, Lesen, Lesen...
Mittwoch, 5. September 2007
Eine neue Woche
Gestern ist meine zweite offizielle Uni-Woche an der UIC gestartet. Der Tag ging direkt ereignisreich los. Nachdem uns Diana am Wochenende einen alten TV der Familie vorbeigebracht hatte, bestand die erste Tagesaufgabe darin, bei der Cable Company anzurufen und einen Termin zum Freischalten zu vereinbaren.
Erste Erleichterung machte sich in Apt. 415 breit, als wir feststellten, dass man die Termine auch online machen kann und nicht unbedingt anrufen muss. Aber - oh nein - der nächste freie Termin ist erst in der nächsten Woche und am Sonntag abend kommen doch die MTV Music Awards :(
Ok, Freiwillige vor und ab ans Telefon. Ja, ich habe natürlich die Arschkarte gezogen musste anrufen! Nachdem ich 5min mit einem Operator verbunden war und 2mal meine Telefonnummer eintippen musste, sowie diverse andere Fragen mit Tastatur beantworten musste wurde ich doch tatsächlich zu einem lebenden Mitarbeiter weitergeleitet. Nachdem ich nochmal meinen Namen buchstabieren durfte, Adresse, Telefonnummer und Social-Security-Number *ähhh... hab ich nicht* durchgeben musste, hab ich dann doch tatsächlich noch nen Termin am Samstag nachmittag bekommen! Yes, mission accomplished!
Dannach gings auch direkt weiter mit "Afican-Americans and the Law before 1954" - ein sehr interessanter Kurs, mit einem tollen Professor! Eine pure Vorlesung ist hier alles andere als langweilig!
Mittags wurde dann zur Pizza-Party im International Office geladen - genau, bei Ängie - als ich ankam war die Pizza jedoch schon kalt, aber wenigstes durfte ich noch an der Vorstellungsrunde teilnehmen *hust*... Irgendwie waren wieder nur Mexikaner und Asiaten da, mit denen ich nicht so sonderlich viel anfangen konnte... aber die dafür ist die deutsche Front gewachsen, es gibt auch noch 2 Berliner an der UIC!
Nach der Pizzastärkung musste ich in meinem Constitutional Law Kurs das erste Quiz schreiben: Alle Supreme Court Richter auflisten, Majority, Dissenting und Concurring Opinion definieren und sagen, wo in der Constitution der Judiciary Branch geregelt ist. War ganz ok, wir hatten jedoch nur wenige Minuten Zeit um alles runterzuschmieren. Dann hat der Prof auch wie angekündigt den ersten von uns die komplette Stunde fertig gemacht - er hatte sein Buch vergessen... naja - willkommen in der Law School! Jetzt sitze ich schon wieder seit 2 Stunden daran, die nächsten 20 Seiten im Lehrbuch vorzubereiten und zwei Urteile zu briefen.... ätzend ist das!
Nach dieser Anstrengung haben Phil und ich dann erstmal ein gesundes amerikanisches Essen zubereitet: Kroketten und Fischstäbchen aus dem Backofen mit Tiefkühlgemüse! Lecker! Den restlichen Tag habe ich dann mit Lesen verbracht - unterbrochen vom be- und entladen von Waschmachiene und Trockner und ner Runde steppen im Fitnessraum.
Heute nachmittag steht das nächste Quiz im Kurs "US History of the 20th Century" an! Daumen drücken!
Erste Erleichterung machte sich in Apt. 415 breit, als wir feststellten, dass man die Termine auch online machen kann und nicht unbedingt anrufen muss. Aber - oh nein - der nächste freie Termin ist erst in der nächsten Woche und am Sonntag abend kommen doch die MTV Music Awards :(
Ok, Freiwillige vor und ab ans Telefon. Ja, ich habe natürlich die Arschkarte gezogen musste anrufen! Nachdem ich 5min mit einem Operator verbunden war und 2mal meine Telefonnummer eintippen musste, sowie diverse andere Fragen mit Tastatur beantworten musste wurde ich doch tatsächlich zu einem lebenden Mitarbeiter weitergeleitet. Nachdem ich nochmal meinen Namen buchstabieren durfte, Adresse, Telefonnummer und Social-Security-Number *ähhh... hab ich nicht* durchgeben musste, hab ich dann doch tatsächlich noch nen Termin am Samstag nachmittag bekommen! Yes, mission accomplished!
Dannach gings auch direkt weiter mit "Afican-Americans and the Law before 1954" - ein sehr interessanter Kurs, mit einem tollen Professor! Eine pure Vorlesung ist hier alles andere als langweilig!
Mittags wurde dann zur Pizza-Party im International Office geladen - genau, bei Ängie - als ich ankam war die Pizza jedoch schon kalt, aber wenigstes durfte ich noch an der Vorstellungsrunde teilnehmen *hust*... Irgendwie waren wieder nur Mexikaner und Asiaten da, mit denen ich nicht so sonderlich viel anfangen konnte... aber die dafür ist die deutsche Front gewachsen, es gibt auch noch 2 Berliner an der UIC!
Nach der Pizzastärkung musste ich in meinem Constitutional Law Kurs das erste Quiz schreiben: Alle Supreme Court Richter auflisten, Majority, Dissenting und Concurring Opinion definieren und sagen, wo in der Constitution der Judiciary Branch geregelt ist. War ganz ok, wir hatten jedoch nur wenige Minuten Zeit um alles runterzuschmieren. Dann hat der Prof auch wie angekündigt den ersten von uns die komplette Stunde fertig gemacht - er hatte sein Buch vergessen... naja - willkommen in der Law School! Jetzt sitze ich schon wieder seit 2 Stunden daran, die nächsten 20 Seiten im Lehrbuch vorzubereiten und zwei Urteile zu briefen.... ätzend ist das!
Nach dieser Anstrengung haben Phil und ich dann erstmal ein gesundes amerikanisches Essen zubereitet: Kroketten und Fischstäbchen aus dem Backofen mit Tiefkühlgemüse! Lecker! Den restlichen Tag habe ich dann mit Lesen verbracht - unterbrochen vom be- und entladen von Waschmachiene und Trockner und ner Runde steppen im Fitnessraum.
Heute nachmittag steht das nächste Quiz im Kurs "US History of the 20th Century" an! Daumen drücken!
Sonntag, 2. September 2007
Labor Day Weekend!
Da ich dieses Jahr das traditionelle Weinfest in Rhöndorf nicht besuchen konnte, bestand die Aufgabe für das Wochenende darin, eine möglichst gute Ersatzbeschäftigung zu finden.
Am Freitag haben wir erstmal Besuch von der Steph bekommen. Sie hat ganze 3 Stunden mit dem Auto in die Stadt gebraucht (normalerweise ist die Strecke auch in 35min zu schaffen...). Daher sind Steph, Diana, Philip und ich dann abends mit dem Bus in die Stadt gefahren. Die erste Station war ein italienisches Restaurant in der Innenstadt. Da gerade kein Tisch mehr frei war, mussten wir die Zeit mit einer Margarita an der Bar totschlagen - wo ich übrigens mal keine ID zeigen musste... yuhu!!! Wenig später haben wir einen Tisch im Außenbereich bekommen - der Straßenlärum wurde mit italienischer Musik übertönt. War sehr nett! Und die Portionen waren riesig - ich habe meine Nudeln nicht geschafft, obwohl ich nur die 1/2 Portion bestellt hatte.
Im Anschluss ging es dann ins Kino ("Superbad") - der Film war eine ganz witzige High-School Komödie, vom Niveau jedoch eher unterhalb von American Pie anzusetzen... ich glaube die Chancen auf eine Oscar-Nominierung sind eher schlecht ;)
Da auf den nächtlichen Straßen von Chicago nur noch Stretch-Limos (hab sogar eine Hummer-Limo gesehen - sehr pimp!) unterwegs waren, wollten wir uns nicht mehr die blöße geben und in einen Bus steigen... Wir sind dann einfach mal mit dem Taxi zurückgefahren - war auch gar nicht so teuer. $10 für die 20min Fahrt!
Gestern wollten wir - Steph, Diana, Phil, Danie, Simone und Conny (auch an der UIC) und ich - eigentlich in einen Club. Wir standen auf der Gästeliste und hätten bis 22.30 freien Eintritt bekommen... leider waren wir 5min zu spät. Angesichts der ebenfalls hohen Getränkepreise haben wir dann auf den Club (Eintrittspreis $20) verzichtet - nächstes Wochenende sind wir pünktlich ;)
Als Alternative bot sich dann die Latino-Bar Lola's an, die nicht zu unrecht für ihre Margaritas berühmt ist. Für $12 bekommt einen ganzen Pott!!! Und das Zeug hat ziemlich rein!!! 5 Deutsche, 2 Guatemala-Chicas und 7 Margaritas = FUN!!!
Nachdem das halbe Glas leer war, haben wir uns auch auf die Tanzfläche gewagt und von Steph und Diana in die hohe Kunst des Salsa-Tanzens einweisen lassen.... irgendwann fielmir dann auf, dass wir die einzigen Nicht-Latinos im Laden waren... aber was soll's mich kennt hier ja eh keiner!!! Hier ein paar Impressionen:




Das Doppelkinn hab ich übrigens nicht immer...

Am Freitag haben wir erstmal Besuch von der Steph bekommen. Sie hat ganze 3 Stunden mit dem Auto in die Stadt gebraucht (normalerweise ist die Strecke auch in 35min zu schaffen...). Daher sind Steph, Diana, Philip und ich dann abends mit dem Bus in die Stadt gefahren. Die erste Station war ein italienisches Restaurant in der Innenstadt. Da gerade kein Tisch mehr frei war, mussten wir die Zeit mit einer Margarita an der Bar totschlagen - wo ich übrigens mal keine ID zeigen musste... yuhu!!! Wenig später haben wir einen Tisch im Außenbereich bekommen - der Straßenlärum wurde mit italienischer Musik übertönt. War sehr nett! Und die Portionen waren riesig - ich habe meine Nudeln nicht geschafft, obwohl ich nur die 1/2 Portion bestellt hatte.
Im Anschluss ging es dann ins Kino ("Superbad") - der Film war eine ganz witzige High-School Komödie, vom Niveau jedoch eher unterhalb von American Pie anzusetzen... ich glaube die Chancen auf eine Oscar-Nominierung sind eher schlecht ;)
Da auf den nächtlichen Straßen von Chicago nur noch Stretch-Limos (hab sogar eine Hummer-Limo gesehen - sehr pimp!) unterwegs waren, wollten wir uns nicht mehr die blöße geben und in einen Bus steigen... Wir sind dann einfach mal mit dem Taxi zurückgefahren - war auch gar nicht so teuer. $10 für die 20min Fahrt!
Gestern wollten wir - Steph, Diana, Phil, Danie, Simone und Conny (auch an der UIC) und ich - eigentlich in einen Club. Wir standen auf der Gästeliste und hätten bis 22.30 freien Eintritt bekommen... leider waren wir 5min zu spät. Angesichts der ebenfalls hohen Getränkepreise haben wir dann auf den Club (Eintrittspreis $20) verzichtet - nächstes Wochenende sind wir pünktlich ;)
Als Alternative bot sich dann die Latino-Bar Lola's an, die nicht zu unrecht für ihre Margaritas berühmt ist. Für $12 bekommt einen ganzen Pott!!! Und das Zeug hat ziemlich rein!!! 5 Deutsche, 2 Guatemala-Chicas und 7 Margaritas = FUN!!!
Nachdem das halbe Glas leer war, haben wir uns auch auf die Tanzfläche gewagt und von Steph und Diana in die hohe Kunst des Salsa-Tanzens einweisen lassen.... irgendwann fielmir dann auf, dass wir die einzigen Nicht-Latinos im Laden waren... aber was soll's mich kennt hier ja eh keiner!!! Hier ein paar Impressionen:
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